Artikel zum Thema “Brandenburg”
Geschrieben von Yvonne Biesenthal in Umwelt, Tags: Barnim, Baumschutz, Brandenburg, Frankfurt (Oder), Lebus, Märkisch, Pappeln, Ziegenwerder, 2,691 mal gelesen

Ab dem 20. Mai 2009 liegt für 4 Wochen im „Amt für Umweltschutz, Landwirtschaft und Forsten“ in Frankfurt (Oder) der „Entwurf“ einer „neuen“ Baumschutzverordnung aus. Hintergrund: Zum Jahresende 2009 läuft die derzeit gültige Baumschutzverordnung des Landes Brandenburg aus. Frankfurt (Oder) muss eine eigene Verordnung verabschieden.
In der Märkischen Oderzeitung vom 08.05.2009 konnte man lesen, dass der „Entwurf“ nach Auskunft der zuständigen Amtsleiterin ein „Kompromiss“, ein „Balanceakt zwischen den unverzichtbaren Mindestanforderungen des Brandenburgischen Naturschutzgesetzes und der Berücksichtigung wirtschaftlicher und privater Interessen“ sein wird. Wie stark letztere in der Vergangenheit aufgrund der Schwächen der Baumschutzverordnung aus dem Jahr 2004 berücksichtigt wurden, zeigen die Schwindel erregenden Fällungszahlen im Stadtgebiet von über 1000 Bäumen im Jahr 2008 bis Anfang des Jahres 2009. Das Grün ist erheblich in Gefahr geraten. Die Anträge auf Fällungen wurden sehr wohlwollend beschieden! Nach dem „Sägenmassaker“ an den ehrwürdigen Pappeln und der Verunstaltung des Uferbereiches auf der Insel Ziegenwerder setzte man mit den radikalen Fällungen von rund 167 Alleebäumen an der B 112 zwischen Frankfurt (Oder) und Lebus Anfang 2009 noch eins drauf. Trotz der besonderen Schutzwürdigkeit nach § 31 des Brandenburgischen Naturschutzgesetzes, nach der Alleen „nicht beseitigt, zerstört, beschädigt oder sonst erheblich oder nachhaltig beeinträchtigt werden“ dürfen, wurde diese Maßnahme ohne Konsequenzen für die Verantwortlichen und ohne jegliche Rechenschaftspflicht ggü. der Öffentlichkeit vollzogen. Ein weiteres Beispiel dafür, in welcher Sicherheit sich Entscheidungsinstanzen wiegen, mit welcher Selbstverständlichkeit und in welchem Ausmaß „Gemeingut“ vernichtet wird. Dem gilt es zu begegnen!
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Ab dem 20. Mai 2009 liegt für 4 Wochen im „Amt für Umweltschutz, Landwirtschaft und Forsten“ in Frankfurt (Oder) der „Entwurf“ einer „neuen“ Baumschutzverordnung aus. Hintergrund: Zum Jahresende 2009 läuft die derzeit gültige Baumschutzverordnung des Landes Brandenburg aus. Frankfurt (Oder) muss eine eigene Verordnung verabschieden.
In der Märkischen Oderzeitung vom 08.05.2009 konnte man lesen, dass der „Entwurf“ nach Auskunft der zuständigen Amtsleiterin ein „Kompromiss“, ein „Balanceakt zwischen den unverzichtbaren Mindestanforderungen des Brandenburgischen Naturschutzgesetzes und der Berücksichtigung wirtschaftlicher und privater Interessen“ sein wird. Wie stark letztere in der Vergangenheit aufgrund der Schwächen der Baumschutzverordnung aus dem Jahr 2004 berücksichtigt wurden, zeigen die Schwindel erregenden Fällungszahlen im Stadtgebiet von über 1000 Bäumen im Jahr 2008 bis Anfang des Jahres 2009. Das Grün ist erheblich in Gefahr geraten. Die Anträge auf F
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Geschrieben von Karl-Heinz Wenzlaff in Medien, Tags: Bad Freienwalde, Brandenburg, Hönow, Märkisch, Müncheberg, Neuenhagen, Oderland, Strausberg, 2,384 mal gelesen
Nach der Lektüre der dritten Bloggerliste mit 169 Brandenburger Bloggern habe ich gerade die Aufzählung der Blogger in Märkisch-Oderland vervollständigt. Immerhin zwanzig Bloggerinnen und Blogger in Bad Freienwalde, Fredersdorf, Hönow, Lichtenow, Müncheberg, Neuenhagen, Rehfelde, Strausberg (die MOL-Bloggerhauptstadt) und Waldsieversdorf sind jetzt hier zu finden.
MOL-Blogger, die auf der Liste fehlen, bitte hier in den Kommentaren melden oder hier eintragen.
Nach der Lektüre der dritten Bloggerliste mit 169 Brandenburger Bloggern habe ich gerade die Aufzählung der Blogger in Märkisch-Oderland vervollständigt. Immerhin zwanzig Bloggerinnen und Blogger in Bad Freienwalde, Fredersdorf, Hönow, Lichtenow, Müncheberg, Neuenhagen, Rehfelde, Strausberg (die MOL-Bloggerhauptstadt) und Waldsieversdorf sind jetzt hier zu finden.
MOL-Blogger, die auf der Liste fehlen, bitte hier in den Kommentaren melden oder hier eintragen.
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 Internationale Funkausstellung 2008 Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck kritisierte am Mittwoch auf einer Veranstaltung des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) das Programm des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB). Es sei ihm zu berlinlastig, Brandenburger Themen kämen viel zu kurz. Die Brandenburger hätten kein Verständnis dafür, wenn der Sender nur wenig Bereitschaft zeige, auch einmal Teams in entlegene Ecken des Landes zu schicken.
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Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck kritisierte am Mittwoch auf einer Veranstaltung des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) das Programm des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB). Es sei ihm zu berlinlastig, Brandenburger Themen kämen viel zu kurz. Die Brandenburger hätten kein Verständnis dafür, wenn der Sender nur wenig Bereitschaft zeige, auch einmal Teams in entlegene Ecken des Landes zu schicken.
Nun gut, wir Brandenburger sind mit 2,5 Millionen gegenüber den Berlinern mit 3,5 Millionen sowieso knapp in der Minderheit. Aber auch in Berlin hören viele mit Begeisterung die volksdümmlichen Weisen von Antenne Brandenburg, dem Reichweiten-Flagschiff des RBB. Glücklicherweise reichen die "berlinlastigen" Sender wie Radio 1 oder Radio Fritz (die übrigens beide in Babelsberg produziert werden) bis weit in die Mark, sonst hätten wir hier eine ähnlich fürchterliche Radiolandschaft wie in Meck-Pom oder in Sachsen.
Was meinen Sie? Ist der RBB wirklich zu Berlin-lastig und
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Geschrieben von Yvonne Biesenthal in Umwelt, Tags: Baum des Jahres, Baumschutz, Brandenburg, Frankfurt (Oder), Ostbrandenburg, Pappeln, Untere Naturschutzbehörde, Verkehr, Ziegenwerder, 3,078 mal gelesen
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