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Schloss Neuhardenberg mit interessantem Programm 2009

Schloss Neuhardenberg, im Nordosten von Märkisch-Oderland gelegen, ist nicht nur Kulturinteressierten aus dem Landkreis MOL, sondern vielen aus der Region und aus Berlin ein Begriff.

Auch 2009 haben die Veranstalter der Stiftung Schloss Neuhardenberg ein abwechslungsreiches Programm aus Lesungen, Schauspiel und Konzerten vorbereitet. Um nur einige Namen zu nennen: Martina Gedeck, Ulrich Matthes, Manfred Krug, Matthias Bätzel, Corinna Harfouch, Klaus Maria Brandauer werden Proben ihres Könnens abliefern. Musikalisch dürfen wir uns im ersten Halbjahr 2009 freuen auf Daniel Hope, Fazil Say, Ludovico Einaudi, Christian Zehnder, Klaus Doldinger, John Abercrombie, Jane Birkin, Viktoria Tolstoy, Heinz Rudolf Kunze, Purple Schulz, Chick Corea, Al Di Meola, das Orquesta Buena Vista Social Club und Ornette Coleman!

Wir werden diese und weitere interessante Veranstaltungen in Märkisch-Oderland künftig hier auf dem MOL-Blog in unserem Veranstaltungskalender ankündigen.

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5 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Das Schloss Neuhardenberg ist eine wirkliche Freude! Ich finde es immer wieder schön, an einem schönen Sonnentag nach Neuhardenberg zu fahren. Über dieses alte preußische Erbe kann man nur froh sein! Der Stiftung und den engagierten Menschen gebührt dabei viel Dankbarkeit. Man kann froh sein, diesen Schatz in Märkisch-Oderland zu haben. 20 Jahre Mauerfall erinnern zudem daran, dass nicht zuletzt das Glück des vereinten Landes derartige Schätze vor dem endgültigen Verfall bewahrt hat. Leider kam die Wende ja auch für einige dieser kulturellen Kleinode zu spät.

    Daher freue ich mich wieder auf viele wunderbare Veranstaltungen in Neuenhardenberg! Danke, dass ihr hier darüber schreibt!

  2. @Karl-Heinz: Eine Frage zum Veranstaltungskalender – welche Kriterien muss eine Veranstaltung erfüllen, um in den Veranstaltungskalender aufgenommen zu werden und auf welchem Wege werden sie veröffentlicht? Die Idee finde ich sehr gut. Gruß Andreas

  3. @Andreas: Danke für Deine Frage! Es gibt nur zwei ganz kleine „Bedingungen“ für den Veranstaltungkalender:

    1. Die Veranstaltung muss in MOL stattfinden.
    2. Sie muss auch für Leute von außerhalb interessant sein.

    Ansonsten ist es gleich, ob es Musik, Sport, Theater, Kunst, usw. … ist. Als Angaben bräuchten wir:
    – Titel der Veranstaltung
    – Datum und Uhrzeit
    – Ort (Postadresse oder so, dass auch Auswärtige es finden)
    – kurze Beschreibung oder Link auf Webseite des Veranstalters
    – bei mehrtägigen Veranstaltungen (Ausstellungen, Märkte, …) auch Schlußtag und Schlußzeit

    Alle Veranstaltunghinweise am besten einfach über das Kontaktformular schicken.

    Mit bloggenden Grüßen
    Karl-Heinz

  4. Wenn ich schon so eine Scheiße lese:“20 Jahre Mauerfall erinnern zudem daran, dass nicht zuletzt das Glück des vereinten Landes derartige Schätze vor dem endgültigen Verfall bewahrt hat.“ Neuhardenberg war nie ein Schatz. Das was übrig war würde wieder hergestellt. Im Übrigen hatte sich Prittwitz das eine Stockwerk genehmigt. Na und? Das Stadtschloß in Berlin war auch nie ein schatz und wird wieder hergestellt. Dann schreibt man genau die gleiche Nummer:“ Duirch das Glück des vereinten Landes“. Muß nun wirklich aller Müll wieder hergestellt werden auch wenbn er architektonisch nichts von Bedeutung ist? Wenn irgendwo Schinkel mal dran gepisst hat wird so getan als ob wir ein neues Weltwunder haben. Man kann es eben auch übertreiben. Aber ist ja nur Geld des Steuerzahlers.
    Wenn man das schöne Brandenburg so liebt, wie wäre es dann mal mit Kritik an den Windkrafträdern?

    Rooke

  5. @Rooke: In Bezug auf Schinkel stimmt Ihre Chronologie irgendwie nicht. Als von Prittwitz 1763 das Gut vom preußischen König geschenkt bekam, waren es noch 18 Jahre bis zu Schinkels Geburt (1781). Prittwitz plante 2 Etagen, was ihm der König 1765 verwehrte. Hardenberg, der das Gut 1813 erwarb, liess von Schinkel 1820 das fehlende Obergeschoss draufsetzen. Deshalb wird niemand behaupten können, dass das Schloss ein Schinkelbau sei. Schinkel war zu dieser Zeit bereits ein „Stararchitekt“ nach heutigen Maßstäben. Ob er da seine Notdurft noch im Freien verrichten musste?

    Die architekturhistorisch wertvollen Bauten in Neuhardenberg sind dagegen die Dorfkirche (heute „Schinkelkirche“ genannt) und die Hofhäuser des Schlosses. Dies waren Schinkels erste realisierte Bauwerke, die er als 20-jähriger (!) 1801 entwarf und baute.

    Zum Thema „Windräder“: Hier beim MOL-Blog darf jeder MOLer mitmachen. Schicken Sie doch einfach mal einen Artikel (über diesen Link) Den veröffentlichen wir gern. Das wird sicher eine interessante Diskussion zu diesem Thema.

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